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Die Entwicklungspartnerschaft SIMBA

Simba ist ein Projekt der Universität Oldenburg
und der Europäischen Union, das vom Niedersächsischen Ministerium für Frauen, Arbeit und Soziales unterstützt wird.

Es geht um

"Transnationale Zusammenarbeit bei der Förderung neuer Methoden zur Bekämpfung von Diskriminierung und Ungleichheiten jeglicher Art im Zusammenhang mit dem Arbeitsmarkt".

Die Volkshochschule Braunschweig GmbH ist Kooperationspartner von Simba. Migrationsarbeit gehört seit vielen Jahren zu den Schwerpunkten der VHS. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der VHS qualifizieren, vermitteln und betreuen ausländische Mitbürgerinnen und Mitbürger in unterschiedlichen Lehrgängen, Maßnahmen und Projekten. Die VHS kooperiert dabei mit mehr als 100 Betriebe in Braunschweig und der Region. In der Region Südostniedersachsen wird dieses Projekt von der Regionalen Entwicklungsagentur Südostniedersachsen (reson e.V.) koordiniert und gemeinsam mit der VHS Braunschweig und anderen Bildungsanbietern umgesetzt.

Übergeordnetes Ziel der Entwicklungspartnerschaft Simba ist die Integration von Migrantinnen und Migranten auf dem ersten Arbeitsmarkt.

Dies wird erreicht durch:
  • die Verbesserung des Arbeitsangebotes der Migrantinnen und Migranten hinsichtlich Quantität und Qualität
  • die Erhöhung der Arbeitsnachfrage durch die KMU
  • die Verbesserung des Matchs zwischen Arbeitsangebot und -nachfrage
Die Partner des Teilprojektes sind
  • Volkshochschule Braunschweig gGmbH
    (VHS Braunschweig)
  • der Bund Türkisch Europäischer Unternehmer Braunschweig (BTEU Braunschweig)
  • die Deutsch Hellenische Wirtschaftsvereinigung Nord
    (DHW Nord)
  • die Koordinatorin der Stadt Braunschweig in Ausländerfragen
  • die Arbeiterwohlfahrt Bezirkverband Braunschweig
    (AWO Braunschweig)
  • die Kreisvolkshochschule Peine (KVHS Peine)
  • die Personal-, Produktions- und Servicegesellschaft mbH der Salzgitter AG (PPS Salzgitter)
  • reson
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